Slide COP
AM BLOCK
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DIE NEUE SINGLE

COP AM BLOCK ab 29.10.2021 auf allen Plattformen zu streamen und zu kaufen!

Wir sollten und müssen unseren aktuellen Polizeiapparat neu denken.
Der „Cop am Block“ von heute, kann nicht der Polizist der Zukunft sein. Zum einen, weil die gesellschaftliche Struktur weitaus komplexer wird und auch die Problematiken, mit denen heutige Beamten konfrontiert sind, eine andere Form des „policing“ erfordern.
Der Song ist der Beginn einer afrofuturistischen Vision der Zukunft. Eine Zukunft, in der die heutige Interpretation von Polizeiarbeit obsolet ist. Wo es in erster Linie darum geht ein Miteinander zu fördern, anstatt nur ein Policing der Bevölkerung. Diese Veränderung startet mit der Erkenntnis „Cop am Block, Cop am Block, heute noch so geschockt, dass wir ändern, was normal ist in seinem Job!“

Ich hätte mir kein besseres Production Team für diesen Song vorstellen können als Next of Din. Ihre Vision der Musik ist genau auf den Punkt, im Jetzt angesiedelt, mit der Zukunft im Blick.

DAS NEUE VIDEO

COP AM BLOCK

  • ZEIT
    ''Wenn mir nach meinen Konzerten Leute erzählen, wie sie meine Musik feiern, dann glaube ich, dass meine Songs ihnen etwas geben: das Gefühl, dass da jemand ist, der dasselbe durchgemacht hat wie sie. Eben genau das, was ich selbst früher von Rap und Hip-Hop bekommen habe.''
  • Süddeutsche Zeitung
    ''Er ist ein Bär von Mann, Meister im Brazilian Jiu Jitsu, schlagfertig auch als Radiomoderator der 'Puls'-Sendung auf Bayern 3, er hat sich mit der Ur-Bayerin Renate Meier im Gstanzln duelliert, rappt auf Bayerisch im Bavarian Squad, einer Art Mundart-Allstar-Gang, er macht Jugendarbeit, stellt sich den AfDlern als Enkel von Kriegsvertriebenen aus dem Sudetenland vor, als Mensch aus Marktschwaben - aber all das ``wird ausradiert`` von seit dem Sklavenzeiten negativ behafteten Wort Neger.''
  • Giovanni di Lorenzo in 3nach9
    ''Dieses Buch hat mich schwer beeindruckt. Selten habe ich so klar begriffen, wie schlimm der Alltagsrassismus ist.''
  • Deutschlandfunk Nova
    ''DEN Rassismus gibt es für David Mayonga ohnehin nicht. Rassismus erfahre jeder anders, meint er. Ein Mann beispielsweise anders als eine Frau. Was der eine als verletzend oder beleidigend empfinde, mag für den anderen akzeptabel sein. 'Rassismus ist ein vielschichtiges Problem', sagt er. Sein Buch soll uns allen eine persönliche Sicht auf die Dinge zeigen.''
  • ZDF Mittagsmagazin
    ''Der Rassismus habe sich nicht wirklich verändert, sagt der Rapper David Mayonga/Roger Rekless, aber jetzt sagen es Leute in der Mitte der Gesellschaft laut. Es freut mich riesig, dass wir parallel dazu eine Solidarität erfahren.''
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